Hallo, lieber Leser. Leider existiert der Blog Zufallsfaktor nicht mehr. Das gesuchte Interview aber schon … dieses kannst du nämlich in meinem neuen Blog finden.
Nach der Frontal 21-Stellungnahme: Ein Interview mit Matthias Dittmayer
Veröffentlicht Dezember 3, 2007 Electronic Entertainment , Gedanken , Kultur , Längeres Zeug , Politik 8 Kommentare8 Antworten zu „Nach der Frontal 21-Stellungnahme: Ein Interview mit Matthias Dittmayer“
- 1 Trackback zu Dezember 3, 2007 um 9:15
- 2 Trackback zu Dezember 12, 2007 um 9:14

Ein Enemy Territory-Gamer? Der Typ ist mir jetzt richtig sympathisch Und seiner Meinung kann ich mich eigentlich voll und ganz anschließen!
Schließe mich auch seinen meisten Antworten an. Spiele mit unwahren Tatsachen und Behauptungen schlecht zu reden darf nicht sein. Vielmehr sollte man das Thema allmählich objektiv betrachten und weniger reiserisch ausschlachten.
Nur wegen einem Spiel wird man eben kein Amokläufer.
Danke, für das tolle Interview. Doch die Stellungnahme von Frontal21 hätte man etwas weiter behandeln können.
Trotzdem wirklich sehr interessant.
Selbst die christen haben das thema jetzt positiv aufgegriffen:
http://www.pro-medienmagazin.de/themen/fernsehen/fernsehen-single/article/killerspiele-youtube-film-zeigt-fehlerhafte-berichterstattung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=17&cHash=b68f701e95
Gute Fragen und gute Antworten kann ich nur sagen. Matthias, falls du das hier liest, ich find dein Video klasse und mutig. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.
Hey, die von der Gamestar haben das interview übernommen. Tolle Sache!!
Ich habe mir auch mal die Stellungnahme von Frontal 21 durchgelesen. Das die versuchen ihren Hals aus der Schlinge zu holen ist klar (wobei meiner Meinung nach keine wirkliche ‘Schlinge’ vorhanden ist und Frontal immernoch den meisten Staub aufgewirbelt hat).
Nun ja, das einzige, wo ich Frontal zustimme ist die sache mit dem Zielen trainieren. Das mit dem Militär habe ich in diesem Ausmaß nicht gewusst und wenn das stimmt, hat das Militär jawohl auch seine Gründe…
Aber ansonsten Stimme ich Matthias vollkommen zu. Vorallem, was ich aus dem Interview herauslese.